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Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Liebe Bürgerinnen und Bürger Rückeroth`s,
mit dem Weihnachtsfest wird sich die Hektik der Vorweihnachtszeit legen und wir alle haben wieder ein Ohr für die alten und eigentlich ganz aktuellen Botschaften dieses Festes. Am Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen haben wir dann Zeit für uns, wir haben Zeit für die wahren Werte des Lebens. Keine großen Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden gefällt, keine großen Events sind irgendwo angesetzt. Wir können in aller Ruhe mit unseren Nächsten feiern.
Auch fragen wir uns in dieser Zeit zwischen den Jahren, was das alte Jahr gebracht hat und was das neue bringen wird. Für unsere Ortsgemeinde gab es wiedermal ein Ereignis, dass auch seinen Platz in der Ortschronik erhält. Es fand eine Neuwahl des Gemeinderates statt und zum ersten Mal sind nun 4 Frauen in diesem Gremium vertreten.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich zur Stelle waren, wenn man sie brauchte, bei den Gemeindearbeiter/innen für ihren Einsatz, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsgemeinde für Ihre Unterstützung sowie bei den Gemeinderatsmitgliedern für ihre konstruktive Mitarbeit.
All denjenigen, denen es durch Krankheit, Sorgen und Leid jeglicher Art nicht gerade nach feiern zumute ist, wünsche ich, dass das neue Jahr eine bessere Zukunft für Sie bereithalten möge.
Ihr Ortsbürgermeister Olaf Schmidt

 

 

 


 

 

 

Gemeinderatsitzung Rückeroth

Am  Montag, dem  19.12.2016,  findet um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus eine  öffentliche/ nichtöffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Zur Tagesordnung und den Niederschriften

 

 

 


  

 

Unterrichtung über die konstituierende Sitzung der Ortsgemeinde Rückeroth am 29.11.2016

1. Verpflichtung der Ratsmitglieder

Ortsbürgermeister Olaf Schmidt verpflichtete die anwesenden Ratsmitglieder namens der Ortsgemeinde durch Handschlag auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Pflichten.

 

 

2. Wahl der ehrenamtlichen Beigeordneten

Nach geheimer Wahl ernannte Ortsbürgermeister Olaf Schmidt die gewählten Beigeordneten: Erster Beigeordneter Bodo Weinmann und 

Beigeordnete Christel Eggert.

Anschließend wurden die neu gewählten Beigeordneten vom Ortsbürgermeister vereidigt und in ihr Amt eingeführt.

 

 

3. Wahl der Ausschussmitglieder und Stellvertreter 

In die nach der Hauptsatzung zu bildenden Ausschüsse werden folgende Mitglieder und Stellvertreter gewählt:

 

Rechnungsprüfungsausschuss

  Mitglieder/Stellvertreter

1. Petra Momburg/ Mirko Pertinac

2. Diana Zell/ Willi Laudenbach

3. Andreas Bloch/ Vanessa Nenz

4. Marco Ascheid/ Hans- Joachim Adams

5. Silke Laser-Suhr/ Florian Fischer

 

Die Mitglieder und Stellvertreter des Finanz- bzw. Umlegungsausschusses werden später bei Bedarf gewählt.

 

4. Vorberatung der Eckdaten für den Haushalt 2017 

Folgende Projekte sollen in den Haushalt 2017 eingestellt werden:

- Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses

- Gestaltung des Platzes bei der Feldlinde

- Unterhaltung des Spielplatzes.

 

 

5. Änderung der Verbandsordnung „Zweckverband Maxsain zur Waldbewirtschaftung“

Der Gemeinderat hebt den Gemeinderatsbeschluss vom 13.06.2016 auf.

Der Rat stimmt der Änderung der Verbandsordnung zu und erklärt seine Zustimmung zum Beitritt der Gemeinden aus den Forstrevieren Herschbach und Selters mit Wirkung zum 01.01.2017 zum „Zweckverband zur Waldbewirtschaftung für die Forstreviere in der Verbandsgemeinde Selters“.

 

6. Neuregelung der Umsatzbesteuerung für die Ortsgemeinde

Der Gemeinderat Rückeroth übt das Wahlrecht nach § 27 Abs. 22 Umsatzsteuergesetz (UStG) im Jahre 2016 aus. Die Verwaltung wird beauftragt, die entsprechende Erklärung gemäß den Vorgaben der Finanzverwaltung frist- und formgerecht abzugeben. 

 

7. Neuregelung der Umsatzbesteuerung; Empfehlung für den Zweckverband zur  Waldbewirtschaftung für die Forstreviere in der Verbandsgemeinde Selters

Der Gemeinderat Rückeroth empfiehlt der Verbandsversammlung des Zweckverbandes zur Waldbewirtschaftung für Forstreviere in der Verbandsgemeinde Selters nach § 27 Abs. 22 UStG im Jahre 2016 auszuüben. 

Die Verwaltung wird beauftragt, die entsprechende Erklärung gemäß den Vorgaben der Finanzverwaltung frist- und formgerecht abzugeben.

 

8. Neuregelung der Umsatzbesteuerung;

Empfehlung für den Kindergartenzweckverband Schenkelberg

Der Gemeinderat Rückeroth empfiehlt der Verbandsversammlung des Kindergartenzweckverbandes Schenkelberg, das Wahlrecht nach § 27 Abs. 22 UStG im Jahre 2016 auszuüben.

Die Verwaltung wird beauftragt, die entsprechende Erklärung gemäß den Vorgaben der Finanzverwaltung frist- und formgerecht abzugeben.

 

9. Neufassung der Hundesteuersatzung 

Der Gemeinderat stimmt der Neufassung der Hundesteuersatzung in vorliegender Form zu.

 

10. Bauangelegenheit – Bauvoranfrage im Bereich „Im Gebück“

Der Gemeinderat beschließt, das Einvernehmen zu der am 31.10.2016 eingegangenen Bauvoranfrage auf Errichtung eines Wohnhauses auf dem Flurstück 15/1 in Flur 3 der Gemarkung Rückeroth zu versagen.

Eine Ortsentwicklung in diese Richtung ist nicht gewünscht.

 

11. Teileinziehung der Maxsainer Straße zum Wirtschaftsweg

Die Einleitung des förmlichen Verfahrens zur Einziehung einer Teilfläche der Maxsainer Straße zwischen Ortsausgangsschild und der K 136 gemäß §37 LStrG wird beschlossen.

 

12. Verschiedenes

Folgende Angelegenheiten wurden besprochen:

Die nächste Gemeinderat-Sitzung mit den Tagesordnungspunkten Forstwirtschaftsplan für das Forstwirtschaftsjahr 2017 und „Feldlinde“ findet am 19.12.2016 statt.

 

11. Einwohnerfragestunde

Es wurden keine Fragen gestellt.

 

Im nichtöffentlichen Sitzungsteil wurden allgemeine sowie Vertrags- und Grundstücksangelegenheiten behandelt.

 

Verbandsgemeindeverwaltung 56242 Selters

 

 

 


 

 

 

Gemeinschaftsübung der Feuerwehren Rückeroth, Herschbach und Goddert

 

Die Feuerwehren aus Rückeroth, Herschbach und Goddert übten am Freitag den 21. Oktober gemeinsam an einem landwirtschaftlich genutzten Schuppen in der Gemarkung Rückeroth. Geübt wurde die Wasserförderung über eine lange Strecke, Brandbekämpfung sowie das Retten einer eingeklemmten Person mittels Druckluft-Hebekissen.

 

Die Feuerwehr Rückeroth organsierte diese Übung um zu testen ob zu Zusammenarbeit der drei Wehren funktioniert. Weil sich das Übungsobjekt mehre hundert Meter entfernt vom nächten Hydrant befand, musste eine länge Schlauchleitung verlegt werden, dies übernahmen die Feuerwehren Rückeroth und Goddert. Zur Brandbekämpfung im Inneren des Schuppens stellte jede Feuerwehr einen Trupp bestehend aus je drei Feuerwehrleuten welche mit Atemschutzgeräten ausgerüstet waren. Die Feuerwehrwehrleute fanden in dem Übungsobjekt mehrere Gasflaschen vor, welche schnellst möglichst aus dem Gefahrenbereich gebracht werden mussten, sowie eine eingeklemmte Person, welche durch das Druckluft-Hebekissen befreit werden musste. Abschließend konnten die Verantwortlichen der drei Wehren festlegen, dass die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Zur Bildergalerie (Bilder Franziska Müller)

 

 


 

 

Traktorfreunde Rückeroth

Getreideernte wie vor 50 Jahren

 

Familie Sanner aus Goddert stellte die Erntefläche auf einem bereits abgeernteten Feld zur Verfügung. Die Traktorfreunde Rückeroth möchten dieses Getreide im nächsten Jahr am Treffen der Traktorfreunde in Rückeroth mit einer noch funktionierenden Riemen - getriebenen Dreschmaschine dreschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Rückerother Kirmesgottesdienst mit „Altarweihe“ 

Zu einem besonderen Gottesdienst hatte die Ev. Kirchengemeinde Rückeroth am Sonntag, 17. Juli 2016, eingeladen.

Der Gottesdienst war auch der traditionellen Rückerother Kirmes gewidmet. Pfarrer Peter Boucsein erinnerte in seiner der Predigt an den historischen Ursprung der Kirmes als Kirchweih-Messe. Und weil die diesjährige Kirmes von der Rückerother Feuerwehr ausgerichtet wurde, wirkte diese auch beim Gottesdienst mit, wie das beigefügte Bild ausdrücklich unterstreicht, das bei den Fürbitten entstand.

Es gab eine weitere Besonderheit: Der Gottesdienst war als Kirchspiel-Gottesdienst und als Openair-Gottesdienst in den Pfarrhof des Rückerother Pfarrhauses verlegt worden, und – „der im Himmel für das Wetter zuständige Petrus hatte seinen Segen dazu gegeben“, der Gottesdienst fand bei herrlichem Wetter statt.

Doch, das Besondere war nicht alleine das schöne Wetter, sondern die „Weihe“ des alten, neuen Marmoraltars aus der Rückerother Kirche, den fleißige Helfer aus seiner Verbannung wieder nach Rückeroth zurückgeholt und im Pfarrhof platziert hatten. Die ganze Geschichte seiner 14jährigen Abwesenheit und die glücklichen Umstände seiner Wiederentdeckung ist unter http://www.ekg-rueckeroth.de/ nachzulesen.

Und, dass der Altar bei seinen ersten sakralen Einsatz auch gleich eine Kindstaufe erleben durfte, wird auch der ganzen Tauffamilie in Erinnerung bleiben. So lag es für Pfarrer Boucsein auch nahe, mit dem Taufwasser zum Schluss des Gottesdienstes die „Altarweihe“ zu vollziehen.

Die Feier war damit nicht zu Ende, denn es gab für jeden Sekt oder Saft. Der Stellvertr. Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Wilfried Göbler, trug dabei die Geschichte der Wiederentdeckung des Altars vor und unter welch widrigen Umständen es 1947 in der damaligen Nachkriegszeit dem Kirchenvorstand mit Pfarrer Görnert gelungen war, den Altar aus „Schupbacher schwarzem Lahnmarmor mit weißen Adern“ anzuschaffen. Ein Schmuckstück aus heimischem Marmor (Schupbach liegt am Südosthang des Westerwaldes im Lahntal).

 

Das Bild zeigt von rechts: Pfarrer Peter Boucsein, Feuerwehrmann Markus Thiel und Wehrführer Wolfgang Groß

 

 

 


 

 

 

Ev. Kirchengemeinde Rückeroth
Er ist wieder heimgekehrt - der alte Altar der Rückerother Kirche

Eine erste Erwähnung des Altars der Kirche zu Rückeroth als Synonym für die Kirche und den Ort Rückeroth führt zurück in das Jahr 1239. Eine Urkunde des Fürstlich Wiedischen Archivs aus diesem Jahr umschreibt die Wiedische Grundherrschaft mit dem, was 1239 zum Pankratiusaltar gehörte, nämlich ein Teil der Burg Hartenfels usw. Rückeroth wird hier nicht wörtlich erwähnt, aber es besteht kein Zweifel daran, dass Rückeroth gemeint war (Gensicke: NA 66/1959). Der Pankratiusaltar war der damalige Inbegriff für den Wiedischen Ort Rückeroth und die Wiedische Kirche in Rückeroth. Eine weitere urkundliche Erwähnung der Rückerother Kirche finden wir 20 Jahre später in einer Erbschaftsurkunde der Grafen zu Wied aus dem Jahre 1259 (FWA 3-7-14a). Und wie hier nachzulesen ist, wurde die Urkunde zu „Ehren des Altars des Heiligen Pankratius in Rückeroth“ verfasst. In diesem Sinne ist wieder das Wort Altar, jetzt aber in wörtlicher Verbindung mit Rückeroth, ein Synonym für die dem heiligen Pakratius geweihte Kirche in Rückeroth in der (damaligen) Grafschaft Wied. Das Aussehen der Altäre unserer Kirche in den frühen Jahren ist unbekannt. Auch von den späteren Altären unserer Kirche gibt es wenig Kunde. In einer weiteren Urkunde des Fürstlich Wiedischen Archivs (FWA 65-4-1) erfahren wir vom Schicksal eines Altars der Rückerother Kirche im 17. Jahrhundert: Von 1688 bis 1697 fand der Pfälzische Erbfolgekrieg, auch Neunjähriger Krieg genannt, statt. Es handelte sich um einen Eroberungskrieg Ludwigs XIV in der Pfalz. Dabei waren auch kurbayerische und pfalz-neuburgische Truppen marodierend durch unser Kirchspiel gezogen. Sie raubten in unserer Kirche wertvolle liturgische Geräte und verbrannten die Kanzel, den Abendmahlstisch (Altar) und die Bänke der Kirche. Im 20. Jahrhundert wurde unsere Kirche wiederum in Mitleidenschaft gezogen, als amerikanische Truppen am 26.03.1945 von Marienrachdorf kommend durch Rückeroth zogen, um der Wehrmacht auf dem Rückzug zu verfolgen und ihren Widerstand zu brechen. Panzergranaten trafen dabei auch die Kirche. Jahre danach, als Pfarrer Görnert aus dem Krieg zurückgekehrt war und den Pfarrdienst wieder aufnahm, organisierte er zusammen mit dem damaligen Kirchenvorstand die Reparatur und Innenrenovierung der Kirche. Es ist die Geburtsstunde unseres wieder heimgekehrten Marmor-Altars. Rückeroth war am 26.03.1945 von den Amerikanern militärisch besetzt worden und wurde wenige Wochen später der französischen Militärbehörde übergeben. Am 18.03.1946 erhält Pfarrer Görnert (in der Französischen Zone) auf Anfrage vom NASSAUISCHEN MARMORWERK IN VILLMAR AN DER LAHN (in der Amerikanischen Zone) ein Angebot über einen polierten Marmoraltar mit Mensa, zwei Säulen, einem Kreuz mit Sockel usw. in „Schuppach schwarz mit weißen Adern“ für 2606 Reichsmark. Am 04.04.1946 nimmt der Rückerother Kirchenvorstand dieses Angebot an, um erst danach, d. h. am 21.05.1946 die zuständige Denkmalsbehörde, den Provinzialkonservator, Herrn Dr. Bornheim, zu informieren. Damit hatten Pfr. Görnert und der Kirchenvorstand „die Rechnung ohne den Wirt“ gemacht. In mehreren Schreiben bittet Pfr. Görnert danach die Denkmalsbehörde um Zustimmung, was diese verweigert. Nach einem weiteren Schreiben vom 23.01.1947 kommt es zum Konflikt, der Pfr. Görnert seitens seiner vorgesetzten Behörde, der „Vorläufigen Leitung der Ev. Kirche in Nassau“ eine Rüge einbrachte, ohne Pfr. Görnert vorher angehört zu haben. Hiergegen verwahrt sich Pfr. Görnert in einem Schreiben an die „Vorläufige Leitung der Ev. Kirche in Hessen“. Im Einzelnen führt er dazu aus, zu Recht das Verhalten von Herrn Dr. Bornheim, der es bis dato unterlassen hatte, das von dem Kirchenvorstand erbeten Gutachten zum bestellten Altar zu fertigen, auf schärfste verurteilt zu haben und ihm dabei auch Interessenlosigkeit und Mangel an Verantwortungsgefühl vorgeworfen zu haben. Pfr. Görnert rechtfertigt sein Verhalten auch damit, dass die beabsichtigte Anschaffung des Altars und die Innenrenovierung der Kirche auf Spendengeldern und Sachspenden (von den Franzosen kontingentierte Baustoffe) beruht. Den Geldspenden drohte die Geldentwertung (Inflation) der Nachkriegszeit und den Sachspenden der Verderb durch zu langes Lagern. Am 27.08.1947 schließlich entsendet Herr Dr. Bornheim seinen Mitarbeiter, Herrn Merian, nach Rückeroth, wo der mit Auflagen und Änderungen sowohl den Altar als auch die Innenrenovierung genehmigt. Es folgte sodann unverzüglich die Bauausführung. Und bei der 1992/1993er Renovierung waren der Marmoraltar (und die Trachytkanzel aus dem Jahre 1959) vermutlich wieder „Stein des Anstoßes“ und wurden entfernt. Der Marmoraltar aus echtem Schuppacher Lahnmarmor in schwarz mit weißen Einschlüssen wurde von der Fa. Bell in Selters verwahrt und zunächst vergessen. Bei meinen Recherchen zur Rückerother Chronik 2009 erhielt ich erstmals den Hinweis auf seinen vermutlichen Aufenthalt. Auch dies geriet bei mir zunächst wieder in Vergessenheit, bis ich mich dessen im Jahre 2016 wieder erinnerte und bei der Fa. Bell recherchierte. Dabei fand ich den Altar mit Kreuz und Sockel, aber ohne Säulen und Rückwand. Zusammen mit Claus Müller aus Rückeroth sicherten wir diese Teile, nachdem Herr Bell sein Einverständnis erklärt hatte. Eine Unterhaltung zwischen Claus Müller und dem früheren Pfarrer in Rückeroth, Werner Schleifenbaum, brachte zu Tage, dass Pfr. Schleifenbaum die beiden Säulen beim Abtransport des Altars aus der Kirche in Verwahrung genommen hatte. Diese Glücklichen Umstände ermöglichen die Heimkehr des soweit wieder kompletten Altars nach Rückeroth, wo er zwischenzeitlich im Pfarrhof einen Ehrenplatz bekommen hat und beim kommenden „Kirchweihfest“, sprich Kirmes, bei einem Openair-Gottesdienst seiner Bestimmung übergeben werden soll.

 

 


 

 

Kirmes in Rückeroth 16. und 17. Juli 2016

 

 

 

 

 

 


 

Gemeinderatsitzung Rückeroth

Am  Montag, dem  13.06.2016,  findet um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus eine  öffentliche/ nichtöffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Zur Tagesordnung und den Niederschriften

 

 

 

 


 

 

Aktion „Saubere Landschaft“ 2016

Durch die engagierten Helfer aus unserer Ortsgemeinde (auf dem Foto von rechts nach links: Ralf, Torsten, Wolfgang, Florian, Lukas, Theo, Norbert, Olaf und Gerd) konnte auch in diesem Jahr der Außenbereich des Ortes von Unrat befreit werden. Hierzu möchte ich zwei erfreuliche Dinge erwähnen: zum einen, dass sich jedes Jahr genügend Helfer zu dieser Aktion einfinden, zum anderen, dass der Müll sich in den letzten Jahren ständig verringert hat. Anschließend trafen wir uns noch zu einem kleinen Imbiss im Dorfgemeinschaftshaus. Im Namen der Ortsgemeinde bedanke ich mich bei allen Helfern, die ihre Freizeit zum Müllsammeln geopfert haben.
Olaf Schmidt, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Aktion „Saubere Landschaft“ 2016

 

Auch in diesem Jahr findet die Aktion „Saubere Landschaft“ statt. In den vergangenen Jahren wurde jedes Mal eine Menge Unrat gesammelt. So hat sich die Aktion als sehr sinnvoll erwiesen. Alle die gerne mithelfen möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Wir treffen uns am 16.04.2016 um 10:00 Uhr vor dem Dorfgemeinschaftshaus. Im Anschluss sind alle Helfer zu einem Imbiss eingeladen.
Olaf Schmidt, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Zwei Orte der Verbandsgemeinde Selters am 10. April zeitweise ohne elektrische Energie

 

Rückeroth – Zwei Orte der Verbandsgemeinde Selters am 10. April zeitweise ohne elektrische Energie

 

Am Sonntag, 10. April, wartet die Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG (enm) das Stromnetz in Teilen der Verbandsgemeinde Selters. Betroffen sind die Ortsgemeinden Herschbach und Rückeroth. Für diese Arbeiten wird zur Sicherheit der Monteure, die Stromversorgung in der Zeit von 06:30 bis 09:30 Uhr abgeschaltet. „Dafür bitten wir um Verständnis“, sagt Klaus-Horst Schnorr, Leiter Bereich Netzservice des Unternehmens und fügt an: „Wir arbeiten so zügig wie möglich, um die stromlose Zeit möglichst kurz zu halten.“ Die regelmäßige Wartung des 7.000 Kilometer langen Freileitungs- und Kabelverteilnetzes gewährleistet langfristig die gewohnt hohe Versorgungsqualität von über 99,9 Prozent. Die Versorgungsqualität liegt in allen Sparten deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

 


 

 

 

Seniorenfahrt 2016

 

Liebe Seniorinnen und Senioren der Ortsgemeinden Rückeroth, Schenkelberg und Steinen !

In diesem Jahr ist unser Seniorenausflug für den 12. Mai 2016 geplant. Wir fahren mit dem Bus (mit Toilette) in den Hessenpark nach Neu-Anspach. Täglich gibt es Vorführungen von verschiedenen Handwerksarten und Arbeitstechniken. Wer möchte, kann an einer 1 bis 1,5 stündigen Führung teilnehmen. (Bitte bei der Anmeldung angeben.) Durch verschiedene Gastronomiebetriebe ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Gegen 16:00 Uhr ist die Rückreise geplant.

Es sind eingeladen, die Senioren und Seniorinnen ab 65 mit Partner der Ortsgemeinden Rückeroth, Schenkelberg und Steinen. Bitte melden Sie sich bei Olaf Schmidt Tel.: 02626 900 617 oder per E-Mail:

Schmidt-Olaf1@web.de an. Die freien Plätze werden in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen vergeben.

Die Fahrt der Eintritt und die Führung sind für die Teilnehmer kostenlos.

Wir fahren in folgender Reihen- und Zeitfolge los:
Abfahrt:
09:00 Uhr Rückeroth Bushaltestelle "Am Hamm"
09:15 Uhr Schenkelberg "Hotel Stadt Berlin"
09:20 Uhr Steinen "Bushaltestelle"
Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und auf einen schönen Tag im Hessenpark.
Ihre Ortsbürgermeister/in
Carolin Bruns, Thomas Horn, Olaf Schmidt

 

 


 

 

Gemeinderatsitzung Rückeroth

Am  Montag, dem  29.02.2016,  findet um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus eine  öffentliche/ nichtöffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Zur Tagesordnung und den Niederschriften

 

 

 


 

 

 

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2016

Liebe Rückerotherinnen und Rückerother,
die letzten Tage des Jahres 2015 sind angebrochen. In dieser Zeit treffen viele noch ihre letzten Weihnachtsvorbereitungen und freuen sich auf die Feiertage im Familien- und Freundeskreis. Zum Jahresende ziehen einige gedanklich darüber Bilanz, wie das Jahr für sie verlaufen ist und machen sich Gedanken darüber, wie das nächste Jahr sein wird.
Leider mussten wir in diesem Jahr außerordentlich viele Mitbürger/innen aus unserer Gemeinde zu Grabe tragen, denen wir ehrenvoll gedenken wollen. Möge Gott allen Hinterbliebenen beistehen und ihnen Kraft und Trost geben, um den schmerzlichen Verlust eines geliebten Menschen zu verkraften.
Niemand weiß, was die Zukunft bringen mag, aber wir sollten mit Zuversicht ins neue Jahr starten.
Für unsere Ortsgemeinde wünsche ich mir weiterhin eine gute Dorfgemeinschaft. Das heißt, dass sich viele am Ortsgeschehen beteiligen und ihrem Nachbarn bei Bedarf hilfreich zur Seite stehen.
Gerne nehme ich diesen Weihnachtsgruß zum Anlass, um den Menschen danke zu sagen, die sich für das Wohl unserer Gemeinde engagieren. Insbesondere bei allen Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich zur Stelle waren, wenn man sie brauchte, bei den Gemeindearbeiter/innen für ihren Einsatz, bei den Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter der Verbandsgemeinde für ihre Unterstützung, sowie bei den Gemeinderats-mitgliedern für ihre konstruktive Mitarbeit.
Ich wünsche jedem Einzelnen von Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, alles Gute im Neuen Jahr, Gesundheit und viel Erfolg.
Ihr / Euer Olaf Schmidt, Ortsbürgermeister